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Zusammen mit Vitamin B12 ist Vitamin D3 sicher eines der bekanntesten Vitamine. In den letzten Jahren ist das öffentliche Interesse an Vitamin D stark gestiegen, da sich zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen mit der vielseitigen Rolle dieses Nährstoffs im Körper beschäftigen. Deshalb lassen auch viele Menschen ihren Vitamin-D-Spiegel bestimmen.
Die Vitamin-D-Versorgung kann individuell sehr unterschiedlich ausfallen und wird unter anderem von Jahreszeit, Sonnenexposition, Alter und Lebensstil beeinflusst.
Eine vegane Ernährung allein lässt dabei keinen direkten Rückschluss auf den Vitamin-D-Status zu.
Reinhard Clemens hat in seiner langjährigen Praxis bei zahlreichen Messungen unterschiedliche Vitamin-D-Werte beobachtet – insbesondere in den Wintermonaten spielt die eingeschränkte körpereigene Bildung durch Sonnenlicht eine wichtige Rolle.
In diesem Beitrag erfährst Du:
Dieser Artikel entstand unter Einbezug fachlicher Literatur und in Zusammenarbeit mit Reinhard Clemens, um Licht in die komplexe Welt des sogenannten „Sonnenvitamins“ zu bringen.
Vitamin D hat eine Sonderstellung unter den Vitaminen. Streng genommen handelt es sich um eine Hormonvorstufe, da der Körper es unter Einwirkung von UVB-Strahlen in der Haut selbst bilden kann.
Aus einer Cholesterin-Vorstufe entsteht dabei in der Haut Vitamin D3. Anschließend wird es zunächst in der Leber zu 25-OH-Vitamin D umgewandelt. Diese Form wird üblicherweise zur Bestimmung des Vitamin-D-Status im Blut gemessen.
Die weitere Umwandlung zur aktiven Form erfolgt vor allem in den Nieren, aber auch in anderen Körperzellen.
Die aktive Form von Vitamin D besitzt hormonähnliche Eigenschaften und bindet im Körper an spezielle Vitamin-D-Rezeptoren.
Vitamin D erfüllt verschiedene wichtige Funktionen im Körper:
Auch für Kinder ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D von Bedeutung: Vitamin D wird für ein gesundes Wachstum und eine gesunde Entwicklung der Knochen bei Kindern benötigt.
Doch nicht nur während des Wachstums spielt Vitamin D eine Rolle. Auch Erwachsene sollten auf eine ausreichende Versorgung achten, da Vitamin D verschiedene Funktionen im Körper erfüllt.
Klassisches Vitamin D3 (Cholecalciferol) wird häufig aus Lanolin, einem Wollwachs aus Schafwolle, gewonnen.
Dabei wird aus entsprechenden Vorstufen durch UV-Bestrahlung Cholecalciferol hergestellt – also jene Form von Vitamin D3, die auch unser Körper unter Einwirkung von Sonnenlicht bildet.
Dieses Verfahren ist etabliert, aber nicht vegan.
Moderne vegane Präparate verwenden Vitamin D3, das aus Flechten gewonnen wird. Flechten sind komplexe Lebensgemeinschaften aus Pilzen und weiteren Organismen und können als Ausgangsmaterial für die Herstellung von veganem Vitamin D3 dienen.
Durch entsprechende Extraktions- und Verarbeitungsschritte wird daraus Cholecalciferol (Vitamin D3) gewonnen – dieselbe Vitamin-D3-Form wie:
Das bedeutet:
👉 Es handelt sich in allen Fällen um Cholecalciferol (Vitamin D3).
👉 Die vegane Herkunft verändert die chemische Identität des Vitamin D3 nicht.
👉 Veganes Vitamin D3 ermöglicht somit die Zufuhr von Cholecalciferol ohne tierisches Lanolin.

Neben der Knochengesundheit spielt Vitamin D auch für das Immunsystem eine wichtige Rolle. Vitamin-D-Rezeptoren finden sich unter anderem auf verschiedenen Zellen des Immunsystems.
Beim Thema Sonne und Vitamin D treffen zwei wichtige Aspekte aufeinander: Einerseits kann der Körper Vitamin D unter Einwirkung von UVB-Strahlung in der Haut selbst bilden.
Andererseits kann eine übermäßige UV-Strahlung die Haut schädigen. Entscheidend ist daher ein bewusster Umgang mit Sonnenlicht, bei dem die körpereigene Vitamin-D-Bildung und ein angemessener Schutz der Haut berücksichtigt werden.
Grundsätzlich ist der menschliche Körper in der Lage, Vitamin D selbst zu bilden. Treffen UVB-Strahlen auf die Haut, entsteht aus einer Cholesterin-Vorstufe das sogenannte Cholecalciferol – also Vitamin D3.
Doch in der Praxis hängt die körpereigene Vitamin-D-Bildung von verschiedenen Faktoren ab.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die UVB-Strahlung vor allem in den sonnenreicheren Monaten ausreichend stark, um die körpereigene Vitamin-D-Bildung zu ermöglichen.
In den Wintermonaten ist die Bildung über die Haut aufgrund der geringeren UVB-Strahlung deutlich eingeschränkt.
Viele Menschen verbringen einen großen Teil des Tages in geschlossenen Räumen. Büroarbeit, Homeoffice und Freizeitaktivitäten drinnen können die natürliche Sonnenexposition reduzieren.
Auch Sonnenschutz und Kleidung beeinflussen, wie viel UVB-Strahlung die Haut erreicht. Gleichzeitig ist ein angemessener Sonnenschutz wichtig, um die Haut vor übermäßiger UV-Strahlung und Sonnenbrand zu schützen.
Auch Hauttyp und Alter spielen eine Rolle bei der körpereigenen Vitamin-D-Bildung. Menschen mit dunklerer Haut benötigen in der Regel eine längere Sonnenexposition für eine vergleichbare Vitamin-D-Bildung. Mit zunehmendem Alter kann zudem die Fähigkeit der Haut zur Vitamin-D-Synthese abnehmen.
Grundsätzlich kann der Körper einen wesentlichen Teil seines Vitamin-D-Bedarfs mithilfe von Sonnenlicht selbst bilden. Wie gut dies gelingt, hängt jedoch von Jahreszeit, Aufenthaltsdauer im Freien, Hauttyp, Alter, Kleidung und weiteren individuellen Faktoren ab.
In den sonnenreicheren Monaten kann der Körper Vitamin-D-Speicher aufbauen, auf die er in den sonnenärmeren Monaten zurückgreifen kann.
Insbesondere bei eingeschränkter körpereigener Bildung kann eine ergänzende Zufuhr von Vitamin D in Betracht kommen. Wer unsicher über die eigene Versorgung ist, kann den Vitamin-D-Status fachlich bestimmen und einordnen lassen.

Vor rund 100 Jahren zogen viele Menschen, die zuvor in der Landwirtschaft tätig waren und einen großen Teil ihres Tages im Freien verbrachten, vom Land in die Städte.
Dort arbeiteten viele von ihnen in Fabriken und lebten unter völlig anderen Bedingungen. Dichte Bebauung und die damalige Luftverschmutzung führten dazu, dass teilweise deutlich weniger Sonnenlicht die Menschen erreichte. Gleichzeitig veränderten sich auch die Ernährungs- und Lebensbedingungen.
In dieser Zeit trat Rachitis – eine Störung der Knochenmineralisation bei Kindern – verstärkt in den Fokus. Später wurde der Zusammenhang zwischen Vitamin D und einer normalen Knochenentwicklung zunehmend wissenschaftlich verstanden.
Auch unser heutiger Lebensstil kann dazu führen, dass wir vergleichsweise wenig Zeit im Freien verbringen. Viele Menschen arbeiten überwiegend in Gebäuden und sind im Alltag nur begrenzt der Sonne ausgesetzt.
Zusätzlich hängt die körpereigene Vitamin-D-Bildung stark von Jahreszeit und Breitengrad ab. In Mitteleuropa ist sie insbesondere in den sonnenärmeren Monaten deutlich eingeschränkt. Entsprechend können Vitamin-D-Werte im Jahresverlauf schwanken und gegen Ende des Winters niedriger ausfallen.
Im Sommer kann der Körper Vitamin-D-Speicher aufbauen, auf die er während der sonnenärmeren Monate zurückgreifen kann. Wie gut dies gelingt, ist jedoch individuell unterschiedlich.
Bei Untersuchungen können insbesondere gegen Ende des Winters auch deutlich niedrigere Vitamin-D-Werte festgestellt werden. Die fachliche Einordnung eines gemessenen Wertes sollte anhand anerkannter Referenzwerte und unter Berücksichtigung der individuellen Situation erfolgen.
Auch im Sommer bedeutet eine hohe Sonneneinstrahlung nicht automatisch, dass jeder Mensch ausreichend mit Vitamin D versorgt ist.
Wer beispielsweise einen Bürojob hat, verbringt einen großen Teil des Tages innerhalb von Gebäuden und damit nicht im direkten Sonnenlicht.
Wie viel Vitamin D über die Haut gebildet werden kann, hängt unter anderem von der Aufenthaltsdauer im Freien, Tages- und Jahreszeit, Hauttyp, Alter, Kleidung und Sonnenschutz ab. Bei Fragen zur eigenen Versorgung kann eine Bestimmung des Vitamin-D-Status sinnvoll sein.

Vitamin D kommt natürlicherweise nur in wenigen Lebensmitteln in nennenswerten Mengen vor.
Pflanzliche Lebensmittel wie bestimmte Pilze können Vitamin D enthalten, wobei der tatsächliche Gehalt je nach Pilzart und Bedingungen unterschiedlich ausfallen kann.
Da die körpereigene Vitamin-D-Bildung zudem von der Sonneneinstrahlung abhängt, kann insbesondere in sonnenarmen Monaten eine ergänzende Vitamin-D-Zufuhr in Betracht gezogen werden.

Wer seinen Vitamin-D-Status kennen möchte, kann diesen über eine Blutuntersuchung bestimmen lassen. Dabei wird in der Regel 25-Hydroxyvitamin D [25(OH)D] gemessen. Dieser Wert dient zur Beurteilung der Vitamin-D-Versorgung und wird üblicherweise in Nanomol pro Liter (nmol/l) oder Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) angegeben.
Für die Beurteilung eines gemessenen Wertes gibt es verschiedene Referenz- und Orientierungsbereiche. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nennt auf Grundlage der Kriterien des Robert Koch-Instituts eine Serumkonzentration von mindestens 50 nmol/l als wünschenswert im Hinblick auf die Knochengesundheit. Die individuelle Einordnung eines Laborwertes sollte jedoch fachkundig erfolgen.
Auch in Wissenschaft und Praxis wird darüber diskutiert, wie unterschiedliche Vitamin-D-Werte einzuordnen sind. Pauschale Aussagen über einen für jeden Menschen „optimalen“ Wert sind dabei nicht sinnvoll, da die individuelle Situation berücksichtigt werden sollte.
Der erste Schritt zur Gewissheit kann daher der Gang zu einer Ärztin oder einem Arzt sein, um den Vitamin-D-Status bestimmen und fachlich einordnen zu lassen. Ob und in welcher Höhe Kosten entstehen, hängt von der jeweiligen Situation und einer möglichen medizinischen Indikation ab.
Wenn dein Vitamin-D-Status bekannt ist, kann auf dieser Grundlage gemeinsam mit einer medizinischen Fachperson beurteilt werden, ob eine ergänzende Zufuhr sinnvoll ist und welche Dosierung individuell geeignet sein kann.

Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel lässt sich nicht zuverlässig allein anhand des persönlichen Wohlbefindens erkennen.
Verschiedene unspezifische Veränderungen können zahlreiche Ursachen haben und sollten daher nicht automatisch auf die Vitamin-D-Versorgung zurückgeführt werden.
Vitamin D übernimmt im Körper verschiedene wichtige Funktionen. So trägt Vitamin D zu einer normalen Funktion des Immunsystems, zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion und normaler Knochen bei. Außerdem hat Vitamin D eine Funktion bei der Zellteilung.
Gerade in den sonnenärmeren Monaten kann die körpereigene Vitamin-D-Bildung eingeschränkt sein. Wer wissen möchte, wie es um die eigene Versorgung steht, kann den Vitamin-D-Status über eine Blutuntersuchung bestimmen und fachlich einordnen lassen.
Statt einzelne Beschwerden einem möglichen Vitamin-D-Mangel zuzuschreiben, ist daher eine objektive Bestimmung des Vitamin-D-Status die verlässlichere Grundlage für die weitere Einordnung.
Vitamin D3 kann als Cholecalciferol hergestellt werden – also in derselben Vitamin-D3-Form, die der menschliche Körper unter dem Einfluss von Sonnenlicht selbst bilden kann.
Bei der Dosierung sollte zwischen allgemeinen Referenzwerten für die Vitamin-D-Zufuhr und der individuellen Einnahme bei einem ärztlich festgestellten Vitamin-D-Mangel unterschieden werden.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nennt bei fehlender körpereigener Bildung eine tägliche Vitamin-D-Zufuhr von 20 µg beziehungsweise 800 IE für Kinder ab einem Jahr, Jugendliche und Erwachsene.
Wie viel Vitamin D im individuellen Fall sinnvoll ist, hängt unter anderem von der bestehenden Versorgung und der körpereigenen Vitamin-D-Bildung ab.
Bei einem festgestellten Vitamin-D-Mangel können andere Dosierungen erforderlich sein. Die konkrete Dosierung und Dauer einer solchen Einnahme sollten jedoch anhand des gemessenen Vitamin-D-Status und in Abstimmung mit einer Ärztin oder einem Arzt festgelegt werden.
Insbesondere höhere Dosierungen sollten nicht eigenständig über längere Zeit eingenommen werden.

Vitamin D und Vitamin K übernehmen unterschiedliche Funktionen im Körper und spielen beide eine Rolle für den Erhalt normaler Knochen.
Vitamin D trägt zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor sowie zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei. Außerdem trägt Vitamin D zur Erhaltung normaler Knochen bei.
Vitamin K trägt ebenfalls zur Erhaltung normaler Knochen und zu einer normalen Blutgerinnung bei.
Auch Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff und trägt unter anderem zur Erhaltung normaler Knochen, zu einer normalen Muskelfunktion und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
Vitamin A übernimmt ebenfalls verschiedene Funktionen im Körper. Es trägt unter anderem zur Erhaltung normaler Haut und Schleimhäute sowie zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
Eine ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, den Körper mit diesen und weiteren wichtigen Mikronährstoffen zu versorgen.

Ja. Auch bei Vitamin D gilt: Mehr ist nicht automatisch besser. Da Vitamin D fettlöslich ist, können dauerhaft zu hohe Aufnahmemengen gesundheitlich problematisch sein.
Wie viel Vitamin D individuell sinnvoll ist, hängt unter anderem von der bestehenden Versorgung, der körpereigenen Bildung und der persönlichen Situation ab. Insbesondere höhere Dosierungen sollten daher nicht ohne fachliche Begleitung über längere Zeit eingenommen werden.
Wer seinen Vitamin-D-Status genauer kennen möchte, kann diesen über eine Blutuntersuchung bestimmen und fachlich einordnen lassen. Bei einem festgestellten Mangel kann auf dieser Grundlage gemeinsam mit einer Ärztin oder einem Arzt über eine geeignete Dosierung und Einnahmedauer entschieden werden.
Neben einzelnen Nährstoffen sollte außerdem der Lebensstil als Ganzes betrachtet werden. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und ein bewusster Umgang mit Stress sind wichtige Bestandteile eines gesundheitsbewussten Lebensstils.

Vitamin-D3-Produkte gibt es unter anderem in Tabletten-, Kapsel- oder Tropfenform. Da Vitamin D zu den fettlöslichen Vitaminen gehört, kann es zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden, die etwas Fett enthält.
Vitamin-D-Tropfen werden häufig direkt auf einer Öl-Basis angeboten und lassen sich unkompliziert in die tägliche Routine integrieren. Auch Tabletten oder Kapseln können entsprechend der jeweiligen Verzehrempfehlung eingenommen werden.
Erhältlich sind sowohl reine Vitamin-D3-Produkte als auch Kombipräparate mit weiteren Nährstoffen wie Vitamin K2. Vitamin D und Vitamin K tragen beide zur Erhaltung normaler Knochen bei.
Wichtig ist unabhängig von der Darreichungsform, die auf dem jeweiligen Produkt angegebene Verzehrempfehlung zu beachten.
Ich empfehle dir die veganen Vitamin-D3+K2-Tropfen von Annapurna Life.
Warum?
Weil bei der Herstellung besonderer Wert auf Qualität und eine sorgfältige Kontrolle gelegt wird. Wir kombinieren Vitamin D3 und Vitamin K2 in einer einfach dosierbaren Tropfenform.
Vitamin D trägt zur Erhaltung normaler Knochen und einer normalen Muskelfunktion sowie zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin K trägt ebenfalls zur Erhaltung normaler Knochen bei.
Die Tropfen sind einfach zu dosieren, frei von unnötigen Zusatzstoffen und lassen sich unkompliziert in die tägliche Routine integrieren.
Sonnenlicht spielt eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Bildung von Vitamin D. Treffen UVB-Strahlen auf die Haut, kann der Körper selbst Vitamin D3 bilden.
Gleichzeitig kann UV-Strahlung die Haut schädigen und das Risiko für Sonnenbrand und langfristige Hautschäden erhöhen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Sonne und ein angemessener Sonnenschutz bleiben daher wichtig.

Wie viel Vitamin D der Körper über die Haut bilden kann, hängt von zahlreichen Faktoren ab – darunter Jahreszeit, Tageszeit, Breitengrad, Hauttyp, Alter, Kleidung und individuelle Sonnenexposition.
Statt bewusst auf Sonnenschutz zu verzichten, um die Vitamin-D-Bildung zu erhöhen, sollte die persönliche Versorgung individuell betrachtet werden. Wer unsicher ist, ob ausreichend Vitamin D vorhanden ist, kann seinen Vitamin-D-Status bestimmen und fachlich einordnen lassen.
Gerade in sonnenarmen Monaten kann die körpereigene Vitamin-D-Bildung in unseren Breitengraden eingeschränkt sein. Ob eine ergänzende Vitamin-D-Zufuhr sinnvoll ist, sollte anhand der individuellen Versorgung beurteilt werden.
Wer sich mit seiner Vitamin-D-Versorgung beschäftigt, kann folgende Punkte berücksichtigen:
✅ Ich lasse meinen Vitamin-D-Status bei Bedarf fachkundig bestimmen und einordnen.
✅ Ich nutze sonnige Tage für regelmäßige Aufenthalte im Freien und achte gleichzeitig auf einen verantwortungsvollen Umgang mit UV-Strahlung.
✅ Da Vitamin D fettlöslich ist, kann es zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden, die etwas Fett enthält.
✅ Vitamin D und Vitamin K tragen beide zur Erhaltung normaler Knochen bei. Kombinationspräparate mit Vitamin D3 und K2 sind daher eine mögliche Form der Nahrungsergänzung.
✅ Ich halte mich an die angegebene Verzehrempfehlung des Produkts. Bei einem festgestellten Vitamin-D-Mangel oder Fragen zur individuellen Dosierung lasse ich mich medizinisch beraten.
Die Auswahl an Präparaten ist groß – doch Qualität und Zusammensetzung unterscheiden sich teilweise deutlich. Wenn Du ein hochwertiges Vitamin D3 vegan Produkt suchst, kannst Du Dich an folgenden Kriterien orientieren:
Achte darauf, dass das enthaltene Cholecalciferol aus Flechten gewonnen wird und nicht aus Lanolin (Schafwolle). Seriöse Hersteller deklarieren die vegane Quelle transparent.
Vitamin D ist in unterschiedlichen Formen erhältlich, darunter Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol). Auch Vitamin D3 ist heute aus veganen Quellen erhältlich. Achte daher auf eine transparente Deklaration der verwendeten Vitamin-D-Form und ihrer Herkunft.
Vitamin D ist fettlöslich. Vitamin-D3-Tropfen werden häufig auf Basis eines Öls wie MCT- oder Olivenöl angeboten und ermöglichen eine unkomplizierte Einnahme und Dosierung. Entscheidend ist, die jeweilige Verzehrempfehlung des Produkts zu beachten.
Vitamin D3 wird auch in Kombination mit Vitamin K2 angeboten. Beide Nährstoffe tragen zur Erhaltung normaler Knochen bei. Vitamin D trägt darüber hinaus zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei, während Vitamin K zu einer normalen Blutgerinnung beiträgt.
Ein gutes Präparat sollte transparent ausweisen, wie viel Vitamin D eine Tagesportion beziehungsweise ein Tropfen enthält. Dadurch lässt sich die tatsächliche Zufuhr einfach nachvollziehen und die angegebene Verzehrempfehlung einhalten.
Transparente Herstellerangaben sowie nachvollziehbare Qualitäts- und Reinheitskontrollen können bei der Produktauswahl hilfreich sein. Auch ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich, wenn Du Wert auf eine möglichst übersichtliche Zusammensetzung legst.
Vitamin D kommt in verschiedenen Formen vor. Zu den bekanntesten gehören Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol).
Vitamin D2 kommt unter anderem in bestimmten Pilzen vor. Vitamin D3 wurde für Nahrungsergänzungsmittel lange Zeit überwiegend aus Lanolin (Wollwachs) gewonnen. Heute ist Vitamin D3 auch aus veganen Quellen erhältlich, beispielsweise aus Flechten.
Vitamin D3 ist Cholecalciferol – dieselbe Vitamin-D-Form, die auch der menschliche Körper unter dem Einfluss von UVB-Strahlung in der Haut bildet.
Für Menschen, die sich vegan ernähren, bietet Vitamin D3 aus entsprechend ausgewiesenen veganen Quellen daher eine Möglichkeit, Vitamin D3 in pflanzlich beziehungsweise vegan gewonnener Form zu ergänzen.
Vitamin D gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Es kann daher zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden, die etwas Fett enthält. Bei Vitamin-D-Tropfen dient häufig bereits ein Öl wie MCT- oder Olivenöl als Träger.
Ob Vitamin D morgens, mittags oder abends eingenommen wird, ist grundsätzlich weniger entscheidend. Wichtig ist vor allem, die Verzehrempfehlung des jeweiligen Produkts zu beachten und die Einnahme entsprechend der empfohlenen Dosierung in den Alltag zu integrieren.
Vitamin D3 ist ein wichtiger Bestandteil einer bedarfsgerechten Nährstoffversorgung. Vitamin D trägt zur Erhaltung normaler Knochen und einer normalen Muskelfunktion sowie zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
Vitamin D3 kann vegan sein. Während Vitamin D3 für Nahrungsergänzungsmittel traditionell häufig aus Lanolin (Wollwachs) gewonnen wird, gibt es heute auch Vitamin D3 aus veganen Quellen, beispielsweise aus Flechten. Dabei handelt es sich ebenfalls um Cholecalciferol – dieselbe Vitamin-D3-Form, die der menschliche Körper unter dem Einfluss von Sonnenlicht selbst bilden kann.
„Vitamin D“ ist ein Sammelbegriff für verschiedene Vitamin-D-Formen. Dazu gehören insbesondere Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol). Vitamin D3 ist die Form, die der menschliche Körper unter dem Einfluss von UVB-Strahlung in der Haut selbst bilden kann.
Vitamin D2 und Vitamin D3 sind unterschiedliche Formen von Vitamin D. Vitamin D2 wird beispielsweise von bestimmten Pilzen gebildet, während Vitamin D3 unter anderem vom menschlichen Körper unter dem Einfluss von Sonnenlicht gebildet wird. Vitamin D3 für Nahrungsergänzungsmittel ist heute auch aus veganen Quellen erhältlich.
Veganes Vitamin D3 kann beispielsweise aus Flechten gewonnen werden. Das daraus gewonnene Cholecalciferol entspricht derselben Vitamin-D3-Form, die auch der menschliche Körper unter dem Einfluss von UVB-Strahlung bildet.
Vitamin D3 und Vitamin K2 werden häufig gemeinsam in Nahrungsergänzungsmitteln angeboten. Beide Nährstoffe tragen zur Erhaltung normaler Knochen bei. Vitamin D trägt darüber hinaus zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei, während Vitamin K zu einer normalen Blutgerinnung beiträgt.
Ob ein Kombinationsprodukt für die persönliche Ernährung geeignet ist, hängt von der individuellen Situation ab.
Vitamin D gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und kann zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden, die etwas Fett enthält. Der genaue Tageszeitpunkt ist grundsätzlich weniger entscheidend. Wichtig ist, die Verzehrempfehlung des jeweiligen Produkts zu beachten.
Ja. Eine dauerhaft zu hohe Vitamin-D-Zufuhr kann gesundheitlich problematisch sein. Deshalb sollte die angegebene Verzehrempfehlung eingehalten werden. Bei einem festgestellten Vitamin-D-Mangel oder der Einnahme höherer Dosierungen sollte die individuelle Vorgehensweise mit einer Ärztin oder einem Arzt abgestimmt werden.
Der Körper kann Vitamin D unter dem Einfluss von UVB-Strahlung selbst bilden. Wie viel Vitamin D dabei gebildet wird, hängt unter anderem von Jahreszeit, Breitengrad, Hauttyp, Alter, Kleidung und individueller Sonnenexposition ab. In den sonnenärmeren Monaten kann die körpereigene Vitamin-D-Bildung in unseren Breitengraden eingeschränkt sein.
Ja. Veganes Vitamin D3 ist unter anderem als Tropfen erhältlich. Häufig wird dabei ein Öl wie MCT- oder Olivenöl als Träger verwendet. Tropfen ermöglichen eine unkomplizierte Einnahme und Dosierung entsprechend der jeweiligen Verzehrempfehlung.
Achte auf eine transparent ausgewiesene vegane Herkunft des Vitamin D3, klare Angaben zur enthaltenen Menge und zur empfohlenen Tagesdosis sowie nachvollziehbare Qualitätskontrollen. Auch eine übersichtliche Zutatenliste und transparente Herstellerangaben können bei der Auswahl hilfreich sein.

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