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Zusammen mit Vitamin B12 ist Vitamin D3 sicher das bekannteste Vitamin. In den letzten Jahren gab es ein starkes öffentliches Interesse an Vitamin D, da immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse die vielseitige Rolle dieses Nährstoffs im Körper beleuchten. Deshalb lassen immer mehr Menschen ihren Vitamin-D-Spiegel messen.
Nach offiziellen Daten wird häufig festgestellt, dass ein Großteil der Bevölkerung eine Unterversorgung aufweist, was jedoch in keinem direkten Zusammenhang mit einer veganen Ernährung steht. Reinhard Clemens hat in seiner langjährigen Erfahrung bei vielen Patienten den Vitamin-D-Spiegel gemessen und dabei oft Werte unterhalb des Normbereichs festgestellt – vor allem im Winter.
In diesem Beitrag erfährst Du:
Dieser Artikel entstand unter Einbezug fachlicher Literatur und in Zusammenarbeit mit Reinhard Clemens, um Licht in die komplexe Welt des „Sonnenvitamins“ zu bringen.
Vitamin D hat eine Sonderstellung unter den Vitaminen. Streng genommen handelt es sich um eine Hormonvorstufe, da der Körper es unter Einwirkung von UVB-Strahlen in der Haut selbst bilden kann.
Dafür benötigt der Körper Cholesterin, das in Leber und Niere aktiviert werden muss. In der Leber entsteht die Speicherform (25-OH Vitamin D3), welche gewöhnlich im Blut gemessen wird. Die Aktivierung zur wirksamen Form erfolgt dann größtenteils in der Niere und in anderen Körperzellen.
Diese aktive Form hat eine hormonähnliche Wirkung und steuert über spezielle Rezeptoren zahlreiche Prozesse im Stoffwechsel.
Da wir Vitamin-D-Rezeptoren an Zellen fast im ganzen Körper finden, hat es einen Einfluss auf viele Organsysteme:
Schon lange wird Vitamin D substituiert, um das normale Knochenwachstum bei Kindern zu unterstützen. Doch auch Erwachsene sollten auf ihren Spiegel achten, da die Aufgaben von Vitamin D weit über die reine Knochenstruktur hinausgehen.
Klassisches Vitamin D3 (Cholecalciferol) wurde aus Lanolin, einem Wollwachs aus der Schafwolle, gewonnen. Dabei wird aus dem enthaltenen Cholesterin durch UV-Bestrahlung Cholecalciferol hergestellt – also genau jene Form von Vitamin D3, die auch unser Körper bei Sonneneinstrahlung produziert.
Dieses Verfahren ist effektiv, aber nicht vegan.
Moderne vegane Präparate verwenden Vitamin D3 aus Flechten (Lichen). Flechten sind symbiotische Organismen aus Pilzen und Algen, die unter anderem Vitamin-D-Vorstufen bilden können.
Durch ein spezielles Extraktions- und UV-Verfahren entsteht daraus ebenfalls Cholecalciferol (Vitamin D3) – chemisch identisch mit:
Das bedeutet:
👉 Die molekulare Struktur ist exakt gleich.
👉 Die Bioverfügbarkeit ist gleichwertig.
👉 Die Wirkung im Körper unterscheidet sich nicht.

Neben der Knochengesundheit ist Vitamin D essenziell für das Immunsystem. Immunzellen besitzen Vitamin-D-Rezeptoren, über die der Nährstoff direkt Einfluss nimmt:
Die Geister scheiden sich, ob wir uns vor der Sonne schützen sollen, um unsere Haut nicht durch die UV-Strahlen zu gefährden oder ob wir viel mehr, aber gemäßigt in die Sonne gehen sollen, um genügend Vitamin D zu produzieren, welches eben sehr wichtig für unsere Gesundheit ist.
Grundsätzlich ist der menschliche Körper in der Lage, Vitamin D selbst zu bilden. Treffen UVB-Strahlen auf die Haut, entsteht aus einer Cholesterin-Vorstufe das sogenannte Cholecalciferol – also Vitamin D3.
Doch in der Praxis ist die ausreichende Versorgung nicht immer so einfach.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die UVB-Strahlung meist nur zwischen April und Oktober stark genug, um nennenswerte Mengen Vitamin D zu produzieren. In den Wintermonaten reicht die Sonneneinstrahlung häufig nicht aus.
Viele Menschen verbringen den Großteil des Tages in geschlossenen Räumen. Büroarbeit, Homeoffice und Freizeitaktivitäten drinnen reduzieren die natürliche Sonnenexposition erheblich.
Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor blockieren einen Großteil der UVB-Strahlung – und damit auch die Vitamin-D-Bildung. Auch lange Kleidung verhindert die körpereigene Synthese.
Dunklere Hauttypen benötigen mehr Sonneneinstrahlung, um dieselbe Menge Vitamin D zu produzieren. Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit der Haut zur Vitamin-D-Bildung ebenfalls ab.
Theoretisch ja – praktisch oft nicht.
Wer sich regelmäßig mit ausreichend unbedeckter Haut und ohne Sonnenbrand-Risiko in der Mittagssonne aufhält, kann im Sommer Speicher aufbauen. Diese reichen jedoch nicht immer durch den Winter.
Deshalb entscheiden sich viele Menschen – insbesondere in unseren Breitengraden – zusätzlich für ein Vitamin D3 vegan Supplement, um konstante Blutwerte zu gewährleisten.

„Ca. 100 Jahre zurück sind viele Menschen, die als Landwirte oder Bauern den ganzen Tag draußen waren, vom Land in die Stadt gezogen.“
Plötzlich waren sie Arbeiter in Fabriken in der Großstadt, haben in dunklen Hinterhöfen gelebt und es lagen viele Schadstoffe in der Luft, welche die Stadt regelrecht verdunkelten.
Menschen konnten kaum mehr die Sonne sehen und auch die Ernährung verschlechterte sich, da die ehemaligen Landwirte sich nicht mehr selbst versorgen konnten.
Zu dieser Zeit ist das Thema Rachitis (Knochenwachstumsstörung) bei Kindern ganz groß geworden und es wurde damit begonnen, einen Zusammenhang mit Vitamin-D-Mangel darin zu sehen.
Heutzutage hat sich die moderne Lebensweise nicht viel verändert. Die Menschen bleiben meistens drinnen und sind meistens nicht mehr beruflich in der Natur beschäftigt.
Zusätzlich ist in unserem Breitengrad die Sonnenbestrahlung nur von April bis Oktober stark genug. Die niedrigsten Vitamin-D-Spiegel werden in den Monaten Januar, Februar und März gemessen.
Das ist der Zeitraum, in dem wir uns am wenigsten in der Sonne befinden. Im Sommer wird ein gewisser Vitamin-D-Speicher aufgebaut, der durch die Wintermonate aber wieder aufgebraucht wird.
In den Monaten Januar, Februar und März werden teilweise Vitamin-D3-Spiegel von nur noch 20 Nanomol pro Liter gemessen, was ein sehr starker Vitamin-D3-Mangel ist.
„Viele Menschen haben selbst im Sommer keine optimalen Vitamin-D-Werte, obwohl die Sonnenbestrahlung zu dieser Zeit besonders stark ist.“
Mit einem Bürojob befinden wir uns die meiste Zeit des Tages innerhalb eines Gebäudes und nicht an der Sonne.
Spaziergänge abends oder am Wochenende und nur eine kurze Zeit an der Sonne zu verbringen, reichen nicht immer aus, um einen guten Speicher anzulegen. Bürojobs von früh bis spät sowie lange Kleidung und Sonnenschutz sind Faktoren, die unsere Vitamin-D-Produktion verhindern.

Vitamin D kommt in Lebensmitteln von Natur aus nur in sehr geringen Mengen vor. Vegane Quellen wie Pfifferlinge oder Champignons enthalten kleine Mengen, decken den Bedarf aber meist nicht allein ab. Eine Ergänzung kann hier helfen, die Lücke zwischen Natur und modernem Alltag zu schließen.

Zuerst sollte der Vitamin-D-Spiegel im Blut bestimmt werden. Die am häufigsten gemessene Form ist das 25-OH Vitamin D3, die sogenannte Speicherform. Vitamin D wird vor allem in der Leber gespeichert und von dort aus stetig in das Blut abgegeben.
Bei der Messung gibt es bestimmte Normwerte, die wir erreichen möchten. Diese werden in der Regel in Nanomol pro Liter (nmol/l) oder Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) ausgedrückt. Würden wir nach den Richtwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung gehen, läge ein stabiler Spiegel zwischen 50 und 150 nmol/l.
„Wenn wir neueren Studien und der praktischen Erfahrung folgen, liegen optimale Werte für eine bestmögliche Unterstützung der Körperfunktionen allerdings eher zwischen 100 und 150 Nanomol pro Liter.“
– Reinhard Clemens
Der erste Schritt zur Gewissheit wäre also der Gang zu einer Ärztin, einem Arzt oder einer Heilpraktikerpraxis, um den Spiegel bestimmen zu lassen. Die Kosten liegen meist bei ca. 30 € und sind in der Regel eine Eigenleistung, es sei denn, es liegt eine medizinische Notwendigkeit vor, die eine Kassenleistung rechtfertigt.
Da Vitamin D eine zentrale Rolle im gesamten Hormonsystem spielt, wird der Wert auch oft von Fachärzten (z. B. Endokrinologen) mitbestimmt. Wenn dein Wert feststeht, kann darauf basierend die passende Menge zur Ergänzung gefunden werden, um deine Speicher gezielt zu unterstützen.

Die Anzeichen für einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel können sehr vielfältig sein. Da Vitamin-D-Rezeptoren fast überall im Körper zu finden sind, betrifft eine Unterversorgung oft das gesamte Wohlbefinden.
Typische Anzeichen können ein geschwächtes Immunsystem und eine damit verbundene erhöhte Infektanfälligkeit sein. Auch eine vermehrte Neigung zu allergischen Reaktionen oder eine anhaltende Müdigkeit und gedrückte Stimmung – besonders in der dunklen Jahreszeit – werden häufig beobachtet. Viele Menschen kennen das Phänomen der „Wintermüdigkeit“, die oft eng mit einem sinkenden Vitamin-D-Spiegel verknüpft ist.
Letztlich können viele körperliche Zustände von einer unzureichenden Vitamin-D-Versorgung begleitet werden. Studien weisen darauf hin, dass eine stabile Versorgung einen präventiven Nutzen hat und die allgemeine Widerstandskraft gegenüber typischen Zivilisationserscheinungen unterstützen kann. Eine gute Versorgung ist zudem die Basis für den Schutz von Gehirn- und Nervenzellen, da Vitamin D eine wichtige Rolle bei der Regulation von Ablagerungsprozessen im Gewebe spielt.
Vitamin D3 kann als identische chemische Struktur, wie sie durch die Sonne in unserem Körper produziert wird, hergestellt werden. Daher ist eine Ergänzung als Nahrungsergänzungsmittel sehr gut verträglich.
Bei der Dosierung muss jedoch zwischen verschiedenen Empfehlungen unterschieden werden:
Die konservativen Richtwerte (z. B. der DGE) liegen oft bei ca. 800 bis 1.000 IE pro Tag.
In der Praxis von Reinhard Clemens zeigte sich jedoch häufig, dass diese Mengen nicht immer ausreichen, um einen bestehenden Mangel zügig auszugleichen.
Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse und die therapeutische Erfahrung zeigen, dass je nach Person, Alter, Gewicht und Stoffwechsellage Mengen von 2.000 bis 5.000 IE Vitamin D3 pro Tag sinnvoll sein können, um einen optimalen Spiegel zu erreichen und zu halten.
In individuellen Protokollen unter fachkundiger Aufsicht werden teils noch höhere Mengen eingesetzt, um den Speicher effizient aufzufüllen.

Bei höheren Dosierungen von Vitamin D3 ist es sehr empfehlenswert, Vitamin K2 zu ergänzen.
Vitamin D fördert die Aufnahme von Calcium aus der Nahrung. Damit dieses Calcium jedoch optimal im Körper verteilt und verwertet werden kann, benötigt der Körper Vitamin K2. Es unterstützt den Einbau von Calcium in die Knochenstruktur und hilft dabei, den Calciumspiegel im Blut im Gleichgewicht zu halten.
Zusätzlich ist die Versorgung mit Magnesium wichtig, da es als natürlicher Partner von Calcium fungiert und für die Aktivierung von Vitamin D im Stoffwechsel benötigt wird.
Auch Vitamin A (z. B. aus Karotten oder Kombipräparaten) spielt eine Rolle, damit Vitamin D an den Zellrezeptoren seine volle Unterstützung entfalten kann.

Durch moderne Untersuchungen ist belegt, dass tägliche Mengen von ca. 4.000 bis 5.000 IE bei den meisten Erwachsenen zu einem optimalen Spiegel führen, ohne eine Überdosierung zu riskieren.
In der Fachliteratur finden sich Berichte über weitaus höhere Dosierungen, mit denen in Einzelfällen beeindruckende Ergebnisse bei der Unterstützung der Gelenkgesundheit oder bei regulationsbedürftigen Prozessen des Körpers erzielt wurden.
Wichtig ist jedoch: Solche Hochdosierungen sind individuelle Beobachtungen und sollten nicht ohne Laborkontrolle auf die Allgemeinheit übertragen werden. Eine dauerhafte extreme Überladung kann zu einer Calcium-Imbalance führen. Wer Vitamin D3 bewusst und ggf. höher dosiert einnimmt, sollte daher immer auf die Partner Vitamin K2 und Magnesium achten, um die Prozesse im Körper harmonisch zu halten.
Eine Therapie bei Reinhard Clemens ist nicht nur allein auf Vitamin D aufgebaut, sondern einhergehend mit einem gesunden Lebensstil, der Ernährung, Stressabbau, anderen Vitamine oder dem Darmaufbau, was ebenfalls alles eine sehr wichtige Rolle spielt.

Vitamin-D3-Produkte gibt es in Tabletten- oder Tropfenform. Reinhard Clemens empfiehlt vorzugsweise Vitamin D vegan Tropfen auf Öl-Basis, da Vitamin D3 vegan ein fettlösliches Vitamin ist und durch die enthaltenen Öle besser zu verstoffwechseln ist.
Vitamin-D-Tabletten können gemeinsam mit etwas Öl eingenommen werden, wie z. B. Leinöl oder Kokosöl. Kombipräparate, die Vitamin D3 und Vitamin K2 zusammen enthalten, sind besonders ratsam.
Mittlerweile werden auch Kapseln mit je 5.000 IE Vitamin D3 angeboten, wobei auf der Verpackung steht, dass nur eine Kapsel pro Woche eingenommen werden sollte.
Ich empfehle dir die Vitamin D3 vegan Tropfen von Annapurna-Life. Warum? Weil sie sehr gut kontrolliert werden. Sie verbinden zudem zwei Nährstoffe, die im Körper eng zusammenarbeiten: Vitamin D3 + K2. Die Tropfen sind einfach zu dosieren, frei von unnötigen Zusatzstoffen und lassen sich problemlos in die tägliche Routine integrieren.
Hier stehen wir vor einem Dilemma: Viele Fachärzte raten zu einem konsequenten Sonnenschutz, um die Haut zu schonen. Jedoch blockieren klassische Sonnenschutzmittel die UVB-Strahlen fast vollständig und verhindern so die körpereigene Vitamin-D-Produktion.

Reinhard Clemens empfiehlt daher einen Mittelweg:
Ein Sonnenbrand muss unter allen Umständen verhindert werden.
Dennoch ist es sinnvoll, die Haut behutsam an die Sonne zu gewöhnen. In den ersten Wochen können kurze Zeitfenster (ca. 15–30 Minuten) ohne hohen Lichtschutzfaktor genutzt werden, um die natürliche Synthese anzuregen, bevor man die Haut wieder schützt.
Den gesamten Sommer über ausschließlich mit hohem Lichtschutzfaktor ins Freie zu gehen, ist die sicherste Methode, eine natürliche Vitamin-D-Versorgung zu unterbinden.
Die Auswahl an Präparaten ist groß – doch Qualität und Zusammensetzung unterscheiden sich teilweise deutlich. Wenn Du ein hochwertiges Vitamin D3 vegan Produkt suchst, kannst Du Dich an folgenden Kriterien orientieren:
Achte darauf, dass das enthaltene Cholecalciferol aus Flechten gewonnen wird und nicht aus Lanolin (Schafwolle). Seriöse Hersteller deklarieren die vegane Quelle transparent.
Vitamin D3 (Cholecalciferol) hebt den Blutspiegel nachweislich effektiver an als Vitamin D2 (Ergocalciferol) und bleibt länger im Körper verfügbar. Ein gutes Produkt enthält daher Vitamin D3 in veganer Form.
Vitamin D ist fettlöslich. Tropfen auf Öl-Basis (z. B. MCT-Öl oder Olivenöl) können vom Körper besonders gut aufgenommen werden. Tabletten sollten idealerweise zu einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen werden.
Gerade bei höheren Dosierungen kann eine Kombination mit Vitamin K2 sinnvoll sein. Vitamin K2 unterstützt die Regulation des Calciumstoffwechsels und trägt dazu bei, Calcium in die Knochen einzubauen.
Ein gutes Präparat ermöglicht eine flexible Dosierung (z. B. 1.000 IE pro Tropfen). So kann die Einnahme individuell an den gemessenen Blutwert angepasst werden.
Unabhängige Laboranalysen, Reinheitsnachweise und transparente Herstellerangaben sind ein Qualitätsmerkmal. Achte auf Produkte ohne unnötige Zusatzstoffe, Farbstoffe oder Konservierungsmittel.
Es gibt zwei Hauptformen: Vitamin D2 (Ergocalciferol) aus Pilzen und Vitamin D3 (Cholecalciferol).
Während D3 früher meist aus Schafwolle stammte, gewinnen wir unser veganes Vitamin D3 heute aus Flechten.
Studien belegen, dass Vitamin D3:
Daher ist veganes Vitamin D3 aus Flechten die bevorzugte Wahl für eine nachhaltige Versorgung.
Da Vitamin D fettlöslich ist, sollte es idealerweise:
Der Einnahmezeitpunkt (morgens oder abends) ist grundsätzlich flexibel. Viele bevorzugen die Einnahme morgens oder mittags, da Vitamin D indirekt Einfluss auf den Schlaf-Wach-Rhythmus haben kann. Entscheidend ist jedoch vor allem die regelmäßige Einnahme.
Vitamin D3 verbindet traditionelle Beobachtungen mit moderner Nährstoffwissenschaft. Wer auf eine gute Versorgung achtet, unterstützt seine Knochen, seine Muskeln und sein Immunsystem auf natürliche Weise.
Ja. Während klassisches Vitamin D3 früher aus Lanolin (Schafwolle) gewonnen wurde, wird Vitamin D3 vegan heute aus Flechten hergestellt. Die chemische Struktur ist identisch mit körpereigenem Vitamin D3.
„Vitamin D“ ist ein Sammelbegriff. Für den Menschen relevant sind vor allem Vitamin D2 und Vitamin D3. Vitamin D3 (Cholecalciferol) ist die Form, die unser Körper selbst durch Sonnenlicht bildet und wird bevorzugt supplementiert.
Studien zeigen, dass Vitamin D3 den Blutspiegel effektiver und nachhaltiger anhebt als Vitamin D2. Daher gilt D3 – auch in veganer Form – als die bevorzugte Variante.
Veganes Vitamin D3 wird aus Flechten gewonnen. Durch UV-Exposition entsteht daraus Cholecalciferol – exakt dieselbe Form, die auch im menschlichen Körper gebildet wird.
Vitamin K2 unterstützt die Regulation des Calciumstoffwechsels. Besonders bei höheren Dosierungen kann eine Kombination sinnvoll sein. Die individuelle Situation sollte berücksichtigt werden.
Da Vitamin D fettlöslich ist, empfiehlt sich die Einnahme zu einer Mahlzeit mit etwas Fett. Der genaue Tageszeitpunkt ist weniger entscheidend als die regelmäßige Einnahme.
Sehr hohe Dosierungen über längere Zeit können problematisch sein. Eine Supplementierung sollte idealerweise auf Basis eines gemessenen Blutwertes erfolgen.
Im Sommer kann der Körper ausreichend Vitamin D bilden. In den Wintermonaten und bei überwiegender Indoor-Tätigkeit reicht die Sonneneinstrahlung in unseren Breitengraden häufig nicht aus.
Ja. Vegane Vitamin-D3-Tropfen auf Öl-Basis sind weit verbreitet und ermöglichen eine flexible Dosierung.
Achte auf pflanzliche Herkunft (Flechten), D3 statt D2, transparente Dosierung, hochwertige Öl-Basis und laborgeprüfte Qualität.

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